Triggerpointtherapie

Als Triggerpoint werden bindegewebeartige Veränderung der Skelettmuskulatur oder der Muskelhülle genannt. Die druck-schmerzhafte Verhärtung befindet sich in einem seilartig angespannten Strang von Muskelfasern. Bei der Reizung der Triggerpoints macht sich die typische Schmerzausstrahlung des betroffenen Muskels in eine andere Körperregion bemerkbar. Mittels bestimmten Techniken werden diese Verhärtungen gelöst.

Die Triggerpointtherapie wird angewendet bei:

  • Schmerzzustände im Bewegungssystem
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Rückenschmerzen

Wirkung der Triggerpointtherapie:

  • Schmerzlinderung bzw. Freiheit des Muskels und der Muskelhülle Wiederherstellung der physiologischen Funktion von Muskeln und Bindegewebe
  • Durchblutung wird verbessert
  • Haltungs- und Bewegungsmuster werden verbessert.
  • Positive Wirkung auf die Psyche des Patienten, insbesondere auch auf unbewusste, emotionale Prozesse, die zu erhöhter Muskelspannung geführt haben